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Was ist der Unterschied zwischen Pad, Klick und Track?

Kurze Antwort. Ein Pad ist die durchgehende atmosphärische Schicht; ein Klick ist das Metronom, das das Team im In-Ear hört, um das Tempo zu halten; ein Track ist eine Instrumentenaufnahme, die neben der Band läuft.

Alle drei kommen in Gesprächen von Lobpreisteams vor, doch sie lösen unterschiedliche Probleme.

Pad

Durchgehender Klang, ohne Tempo. Sie starten ihn in der Tonart des Liedes und lassen ihn laufen. Er verlangt keine Synchronisation — die Band spielt frei darüber. Am leichtesten einzuführen: Jedes Team kann heute damit anfangen.

Klick

Das Metronom, das nur das Team über In-Ears hört. Es hält alle im selben Tempo, besonders wenn Tracks im Spiel sind. Es verlangt In-Ears und Disziplin in der Probe.

Track

Aufnahmen von Instrumenten, die die Band live nicht hat — Streicher, Bläser, Synthesizer, manchmal Schlagzeug. Er läuft in festem Tempo und zwingt die Band, dem Klick zu folgen, denn die Aufnahme wartet auf niemanden.

Was zuerst einführen

Für die meisten Gemeinden funktioniert diese Reihenfolge: Pad → Klick → Track.

Das Pad verbessert den Klang schon in der ersten Woche und ändert nichts daran, wie gespielt wird. Klick und Track ändern sehr wohl etwas: Sie brauchen In-Ears, Probe und jemanden, der sie bedient. Viele Teams springen direkt zu Tracks, scheitern an der Starrheit des festen Tempos und geben auf — dabei hätte das Pad allein schon 80 % des Eindrucks von „leerem Klang“ gelöst.