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Wie setze ich Pads ein, wenn das Team klein ist?

Kurze Antwort. Das Pad füllt den Klangraum, den die Band sonst leer ließe. Eine Gitarre und eine Stimme mit einem Pad darunter klingen deutlich voller als allein — und genau da zahlt es sich am meisten aus.

Ein großes Team nutzt Pads als Kitt zwischen den Instrumenten. Ein kleines Team nutzt Pads, damit dort Klang entsteht, wo kein Instrument ist. Der Gewinn ist größer, nicht kleiner.

Gitarre und Stimme

Die häufigste Besetzung — und die, die am meisten profitiert. Ohne Pad hält allein die Gitarre die Harmonie, und wenn das Schlagen aufhört, fällt Stille ein.

  • Nehmen Sie ein weiches Pad, wenig hell, damit es nicht mit der Gitarre konkurriert.
  • Leise: Ein Pad soll gespürt, nicht gehört werden. Fragt jemand „was ist das für ein Klang?“, ist es zu laut.
  • Lassen Sie es zwischen den Liedern laufen. Dort fällt der Unterschied am deutlichsten auf.

Keyboard und Stimme

Das Keyboard hält bereits die Harmonie, das Pad kommt also für Tiefe und Breite dazu.

  • Wählen Sie einen anderen Klang als den des Keyboards. Ist das Keyboard ein Klavier, öffnet ein Streicher- oder Stimmen-Pad mehr.
  • Achten Sie auf Überschneidungen im Bass: Pad und linke Hand des Keyboards kämpfen. Senken Sie die Tiefen des Pads im Effekt-Rack.

Nur Stimme

Im Dienst, im Gebet oder bei der Schriftlesung trägt das Pad den Raum allein. Behalten Sie die Tonart des vorigen Liedes und ziehen Sie die Lautstärke herunter: Die Kontinuität trägt den Raum, ohne mit der sprechenden Person zu konkurrieren.

Schichten

Bei einem kleinen Team zahlt es sich noch mehr aus, zwei oder drei Pads übereinanderzulegen: Streicher, die unten tragen, und Stimmen, die oben aufgehen, füllen den Raum, den die Band nicht füllt. Dafür gibt es die gleichzeitigen Slots.

Der häufigste Fehler

Das Pad lauter zu drehen, damit es „zu hören ist“. Es soll nicht zu hören sein — richtig ist der Eindruck, dass die Musik größer geworden ist, ohne dass jemand sagen kann, warum.