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Wie organisiere ich das Lobpreis-Repertoire der Woche?

Kurze Antwort. Legen Sie Lieder und Tonarten vor der Probe fest und notieren Sie Pad und Tonart daneben. Im Gottesdienst entscheidet dann niemand mehr etwas — es wird nur ausgeführt.

Der teuerste Fehler ist nicht die falsche Liedauswahl, sondern die Tonart am Sonntag zu entscheiden. Wenn das passiert, sitzt jemand während des Dienstes am Handy.

Die Reihenfolge, die funktioniert

  1. Lieder vorab wählen, mit Blick auf den Bogen des Gottesdienstes: Eröffnung, Lobpreis, Anbetung, Dienst.
  2. Jede Tonart festlegen mit der Person, die singt — die für sie bequeme Tonart, nicht die der Originalaufnahme.
  3. Pad und Tonart notieren, neben dem Namen. Das macht aus einer Liste etwas Ausführbares.
  4. Die Übergänge proben, nicht nur die Lieder. Der Moment zwischen zwei Liedern ist der, an dem ein Gottesdienst gewonnen oder verloren wird.

Den Klangbogen mitdenken

Moment Klang Tonart
Eröffnung, Feier Hell, luftig Dur
Lobpreis Mittlerer Klang Dur
Langsame Anbetung Warm, weich Moll oder Dur
Dienst, Gebet Weich, warm Tonart des vorigen Liedes

Keine starre Regel — ein Ausgangspunkt, damit nichts improvisiert wird.

Abfolge der Tonarten

Stehen zwei aufeinanderfolgende Lieder in weit entfernten Tonarten, zieht der Übergang Aufmerksamkeit auf sich. Zwei Auswege:

  • Umsortieren, sodass nahe Tonarten beieinander liegen (siehe die Tabelle passender Tonarten).
  • Die Lautstärke herunterziehen beim Wechsel, damit der Tonartsprung nicht auffällt.

Wiederverwenden

Bewahren Sie die Listen früherer Gottesdienste auf. Lobpreis-Repertoire wiederholt sich, und jede Woche bei null anzufangen ist unnötige Arbeit — eine alte Liste zu duplizieren und anzupassen dauert Minuten.